"Als Figurenspielerin und Erzählerin zwischen den Szenen erlebt das junge Publikum die agile Meike Kreim, die noch dazu in die Rolle der munteren Schlossköchin schlüpft. Dieser Wechsel von offenem und verdecktem Spiel ... hält die Spannung aufrecht. ... Natürlich ist die Köchin neugierig und bezieht ... die Kinder immer wieder ins höfische Geschehen ein."
Sigrid Ladwig in "Die Rheinpfalz", 28.03.2012
"Immer wieder gefallen szenische Mittel, die ohne viel technischen Aufwand auskommen: So lässt Meike Kreim mit leuchtend blauen Stoffband einen munteren Waldbach über die Wiese fließen, ..."
Sigrid Ladwig in "Die Rheinpfalz", April 2013
"Meike Kreim hat richtige Freude am Agieren mit den Puppen ... In keinem Moment wirkt sie hektisch. Vielmehr lässt sie Raum für szenische Wirkungen und zieht überdies mit Blickkontakte die Kinder ins Geschehen."
Sigrid Ladwig in "Die Rheinpfalz", April 2013
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PRESSESTIMMEN:
"Und so lässt Kreim diesen Teil der Geschichte nicht von Puppen erzählen ... Mit diesem Schattentheater-Kniff hebt sich Die Erbsenprobe erfrischend von anderen Inszenierungen ab. Denn zu oft vertrauen ... Stücke darauf, dass die Puppen schon Gimmick genug sind ..."
Verena Lutter in der LVZ 08.09.2011
Ihre Besonderheit erhalten meine Inszenierungen u.a. bei gemeinsamen Interaktionen mit dem Publikum, wobei ein unverwechselbares, einmaliges Erlebnis entsteht. Meine Spielart ist mehrheitlich eine Synthese von Schauspiel und Puppentheater in offener Spielweise, die einen vertrauensvollen und nahen Kontakt zum Zuschauer ermöglicht. In meinen Märcheninszenierungen vertraue ich der ursprünglichen Kraft der Märchen und seiner Archetypen und halte mich eng an die bekannten Märchenfassungen.